- Samstag, 1000 Uhr bis Dienstag, ca 1800 bis 1900 Uhr
- Dienstag, 1000 Uhr bis Freitag, 17 Uhr
- Täglich von 1000 bis 1900 Uhr oder nach Absprache
Der Ablauf besteht immer aus einer Mischung aus unseren festen Programmpunkten und speziellen Wünschen der TeilnehmerInnen.
Insoweit ist der nachfolgende Ablaufplan ein Anhaltspunkt.
- worauf muss ich achten
- was sind besondere Fallen
- psychologische Einstimmung
- Sicherheitseinweisung
- sich vertraut machen mit den Manövriereigenschaften
- Wenden auf engem Raum
- Wenden auf engem Raum mit starkem Seitenwind
- sichere Manöver unter Einsatz von Leinen
- Längsseits anlegen und Ablegen
- Eindampfen in alle Leinen
- Ablegen bei auflandigem Wind
- Anlegen bei ablandigem Wind
- Rückwärts anlegen "römisch-katholisch"
- sich vertraut machen mit den Manövriereigenschaften
- Segel setzen
- Wenden, Halsen, Beidrehen, Vollkreis fahren
- Rettungsmanöver ("Zurückkomm-Manöver")
- Wir haben kein Patentmanöver - dazu sind die Menschen und die Verhältnisse zu verschieden. Allerdings fallen bei uns alle Manöver durch, die nicht mit dichten oder dicht geholten Segeln gefahren werden.
- Was tut ein Mensch, wenn der Partner/ die Partnerin und damit 50% der Besatzung über Bord gefallen ist?
- Trockenübungen und Ausprobieren im Hafen
- Bergen "echter Menschen" vor Anker
- In Fahrt setzen wir Puppen ein
- Kälteschutzkleidung ist vorhanden, kann aber auch zusätzlich noch gerne mitgebracht werden ( Trockenanzüge, Neopren etc)
- Richtiges zu Wasser bringen der Insel, hineinspringen oder klettern aus dem Wasser
- Handhabung der Insel im Wasser (Lüften etc)
- Einordnen in einen Gesamtevakuierungsplan
- Überleben auf See - Nahrung, Unterkühlung etc
- Funkkontakt mit dem Rettungsboot der DGzRS aufnehmen und das Abbergen organisieren und durchführen
- Demonstration unsachgemäßer Bekämpfung eines Fettbrandes
- Handhabung von Feuerlöschern
- Löschen eines Brandes
- Abschießen von Seenotübungsmunition und Handhabung von Handfackeln
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